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Infobrief 2009/2010 Nr. 01
Sonstige Berichte
Bericht
Läuse
Schon wenn ihr Name genannt wird, beginnt es bei vielen zu jucken. In letzter Zeit erscheinen sie immer häufiger: Kopfläuse, mit dem lateinischem Namen pediculi capitis. Sie sind flügellose, blutsaugende Insekten, die als Parasiten auf den Menschen spezialisiert sind. Mehrmals täglich, rund alle drei Stunden, stechen sie mit ihrem Saugrüssel zu und nehmen Blut als Nahrung auf. Dabei geben sie eigenen Speichel in die Haut ab - lästiger Juckreiz, Kratzwunden, Ekzeme und daraus resultierende Infektionen können die Folge sein. Krankheiten übertragen Kopfläuse in unseren Breitengraden aber nicht.
Kopfläuse werden 2,5 bis 3,5 mm groß und sind mit bloßem Auge zu erkennen. Allerdings sind sie sehr flink und manch' einer bekommt seine ungebetenen Gäste nie zu Gesicht. Anders bei den Eiern der Läuse: Die Weibchen legen täglich während ihres geschlechtsreifen Lebens (20 bis 40 Tage lang) zwischen zwei und sechs Eier. Mit einem wasserunlöslichen, schnellhärtenden Kitt befestigen sie die Eier, die Nissen, an die Haaransätze. Durch eine einfache Wäsche lassen sich Nissen daher nicht entfernen. Die Larven schlüpfen nach 7 -8 Tagen und die leeren Nissen wachsen mit den Haaren nach oben aus. Sind die Nissen einige Zentimeter von der Kopfhaut entfernt, sind sie längst von ihren Bewohnern verlassen. Der gesamte Zyklus von Ei zum Ei der nächsten Generation beträgt 18 - 21 Tage. Je wärmer es ist, desto schneller läuft die Entwicklung ab.
Lausige Zeiten
Das Vorurteil, der Befall mit Kopfläuse hätte etwas mit mangelnder Hygiene zu tun, ist schlicht falsch. Kopfläuse befallen Menschen aller Gesellschaftsschichten, unabhängig von Alter und sozialem Status. Kinder im schulpflichtigen Alter sind jedoch bevorzugte Opfer. Kopfläuse springen nicht und fliegen auch nicht von Kopf zu Kopf. Auch Haustiere sind keine Gefahr. Dafür nutzen die Blutsauger jeden noch so kurzen direkten Kopf-zu-Kopf-Kontakt, um sich ein neues Betätigungsfeld zu verschaffen. Sie können aber auch indirekt durch verlauste Kopfbedeckungen, gemeinsam genutzte Kopfkissen, Decken, Haarbürsten, Kämme oder Kuscheltiere übertragen werden.
Oft besteht die "Population" pro Kopf aus weniger als 10 Tieren. Deshalb bekommen viele die Kopfläuse auch gar nicht zu Gesicht. Nur Geübten gelingt es schnell, mit einem Nissenkamm den Beweis für einen Kopflausbefall hervorzubringen. Bevorzugt halten sich die kleinen Plagegeister im Bereich der Schläfen, Ohren und in der Nackengegend auf. Der Nissenkamm ist nach wie vor die sicherste Methode, um Kopfläuse nachzuweisen. Bei Unsicherheit aber sollten Sie auf jeden Fall zum Arzt gehen.
Sind die Läuse entdeckt, lassen sie sich sehr effektiv beseitigen. Allerdings sollte man bei der Therapie auf zuverlässige Mittel setzen. Das tägliche Kämmen mit einem Nissenkamm ist leider keine zuverlässige Methode, um Kopfläuse loszuwerden. Leider sind chemische Präparate bisher die wirkungsvollste Methode, obwohl manche Läuse bereits gegen bestimmte Wirkstoffe resistent geworden sind. Bewährt als Therapeutikum erster Wahl hat sich der Wirkstoff Permethrin. Aber Vorsicht: Alle Anweisungen müssen genau beachtet werden. Besonders wichtig: die Behandlung nach rund zehn Tagen wiederholen, damit die Plage durch den kopfeigenen Nachwuchs auch wirklich nicht noch einmal von vorne beginnt.
Natürlich sollte auch das Umfeld mitbehandelt werden. Kuscheltiere, Kissen und ähnliche Gegenstände werden "läusefrei", wenn sie zehn bis zwölf Tage in großen Müllbeuteln verschlossen aufbewahrt werden. Denn eine so lange Zeit ohne Nahrung überlebt keine Laus, ob jung oder alt.
Außerdem ist ein offener und offensiver Umgang mit dem Thema notwendig, um eine rasche, massenhafte Verbreitung der kleinen Blutsauger zu unterbinden. Deshalb sollte auch die Schule oder andere Einrichtungen bei "Läusealarm" informieren und über den Stand der Therapie unterrichtet werden.
Checkliste
Mit dieser Checkliste können Sie prüfen, ob Sie an alles gedacht haben:
Die Haare aller Mitglieder einer Lebensgemeinschaft sorgfältig kontrollieren und gegebenenfalls mit dem Läusemittel behandeln. Hierbei die Gebrauchsanweisung genau befolgen.
Handtücher der Familienmitglieder häufig wechseln und getrennt aufhängen.
Bettwäsche und Handtücher, Unterwäsche, T-Shirts, Jeans u.ä. bei 60°C waschen.
Kuscheltiere, Wollsachen wie Mäntel, Mützen und Schals 24 Stunden bei -18°C einfrieren oder im geschlossenen Plastikbeutel drei Wochen bei Zimmertemperatur (20 bis 22°C) aufbewahren.
Teppichböden, Polstermöbel und Autositze gründlich absaugen.
Haare aus Bürsten und Kämmen entfernen und diese anschließend gründlich reinigen.
Tägliche Kontrolle der Haare auf Läuse und Nissen in den ersten Tagen nach der Behandlung.
Nach acht Tagen weitere sehr gründliche Kontrolle.
Anschließend sollte noch mehrere Male im Abstand von einer Woche kontrolliert werden.Enge Kontaktpersonen benachrichtigen.
Alte Fotos aus dem Schuljahr 2009/2010
23.03.10
Unsere Buchwoche
Bei Kerzenschein genossen Eltern, Freunde und
Kolleginnen der Gemeinschaftsgrundschule einen anregenden Leseabend am 18.03.2010. Michael Sacher vom Bücherzentrum in Unna war Gast in der
Schule und bereicherte die Buchwoche stimmgewaltig und mit sensibler Auswahl
für alle Facetten der Kinderliteratur und Neuerungen der Erwachsenenliteratur.
Er begeisterte das Publikum in der Aula mit einem besonderen Blick in die Welt
der Bücher. Michael Sacher las, zeigte und stellte vor vom Sachbuch bis zum
Bilderbuch. Geschichten, die Kinder und Eltern in den Bann ziehen können,
bestimmten sein Programm. Da gab es Anregungen für Jungen mit Fußballtexten zur
WM, ebenso wie für naturinteressierte Kinder, die aus kurzen Sachtexten
Besonderheiten über verschiedene Tiere erschließen können. Er regte mit
weltbewegenden Fragen zum Nachdenken an und las Geschichten, wie alle Eltern
sie kennen, von Geschwisterstreit und Abenteuer. Begleitet wurde er dabei von
Konrektor Stefan Cordes am Piano der mit romantischer Musik den Abend umrahmte. Für Wein, Brot und Käse sorgte der Förderverein Toni
Tinte und machte mit seiner liebevollen Gestaltung den Abend zu einem unbedingt
zu wiederholden Erlebnis.
Am Präsentationstag der Buchwoche (19.3.10) wurden alle Leseprojekte vorgestellt. Wie in jedem Jahr lasen die Kinder den vielen Gästen aus ihren Büchern vor. Unser Förderverein "Toni Tinte" sorgte für die Kaffee und Kuchen. Wir bedanken sehr bei den Eltern für die Kuchenspenden. Das Duo "Sacher und Quast" gastierte bereits am Dienstag (16.3.10) in der Schule und begeisterte Kinder und Lehrerinnen mit ihren Mitmachliedern. Die Fotos spiegeln einen gelungenen Tag wieder:
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12.02.10
Karneval 2010
Am Freitag, 12.2.2010 feierte die gesamte Schule Karneval. Alle Kinder und Lehrer kamen verkleidet in die Schule, um in ihren Klassen zu spielen und zu feiern. Wie in jedem Jahr gab es auch eine gemeinsame Polonaise durch die Schule und die Turnhalle.
10.02.10
Wir sind Stadtmeister 2010
Wir gratulieren den erfolgreichen Schwimmern der GGS.
Am 10. Februar 2010 sind die Kinder aus den dritten und vierten Schuljahren der Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg Stadtmeister im Schwimmen geworden. In Schwerte belegte das Team den dritten Platz aller teilnehmenden Schulen und Städte.
14.12.09
Brandschutz im 2. Schuljahr
Im Rahmen des Brandschutzes besuchte die Freiwillige Feuerwehr Fröndenberg alle Kinder des 2. Schuljahres.
14.12.09
Der Wald ist zu Besuch
Na, wem gehört dieses Fell? Die Antwort auf diese Frage bekommst du in der Waldausstellung.
Die Waldausstellung mit dem Förster Hr. Schmidt ist zu Besuch in unserer Schule. Die Klassen haben die Möglichkeit, in vielen Stunden die Ausstellung zu besuchen und viel über den Wald und die Tiere zu lernen. Dabei lernen sie nicht nur vieles Neues, sondern sammeln auch eigene Erfahrungen durch mitreißende Spiele. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch das Regionalforstamt Ruhrgebiet, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der Haus Vogelsang GmbH.
07.12.09
Der Nikolaus war hier ...
Der Nikolaus besuchte heute die Kinder des 1. Schuljahres im Unterricht. Selbst in der Turnhalle konnte sich der Nikolaus von den braven Kindern überzeugen. Die Kinder freuten sich, sangen Lieder und trugen Gedichte vor.
19.11.09
Fotos vom Theaterbesuch in der GSF
Alle Kinder unserer Schule besuchten das Umwelttheaterstück "Plitsch & Platsch - Wie kommt der Schmutz ins Wasser?" in der Gesamtschule. Das Umweltmärchen wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Fröndenberg und der Gelsenwasser AG präsentiert.
11.11.09
Fotos vom Apfeltag 2009
Einige Kinder haben mit ihren Eltern unter der Leitung von Heike Niemand zum Thema Apfel gearbeitet.
11.09.09
Schulfest 2009
30.06.09
Fahrradtraining
Fotos vom ADAC-Fahrradtraining mit Frau Danz:
Alte Fotos aus dem Schuljahr 2008/2009
23.06.09
Mathematikwettbewerb Känguru
Wir gratulieren dem Sieger des Mathematikwettbewerbs 2009.
Georg Wilke aus der 4c hat mit 82,50 Punkten den Känguru-Wettbewerb an unserer Schule gewonnen.
24.04.09
In den verschiedenen Jahrgängen wurden in der Buchwoche diese Bücher gelesen und verschiedene Projekte durchgeführt:
Jahrgang 1: Der Buchstabenvogel
Jahrgang 2: Irma hat so große Füße
Irma ist eine Hexe, nein, keine gewöhnliche Hexe, sondern eine mit grünen Haaren, gelben Zähnen und großen Füßen – großen Hexenfüßen, derentwegen Irma von den anderen Hexen geärgert wird. Deswegen fliegt sie weg und trifft auf Lore, einem Mädchen, das wegen seiner Segelohren aufgezogen wird. Die beiden freunden sich an und helfen sich gegenseitig: Lore gestaltet Irmas Schuhe und Irma, der nach dem Zähne putzen („die habe ich mein ganzes Leben lang noch nie geputzt) nun auch die Zauberwörter wieder einfallen, verzaubert Lores Ohren, so dass diese sie zum Fliegen benutzen kann. In der Buchwoche wurde ein Lesetagebuch zum Buch gestaltet. Die Kinder schrieben freie Texte wie einen Steckbrief über Irma oder versetzten sich in Lore und schrieben einen Brief an Irma in den Hexenwald, denn mit den neuen Schuhen traut sich Irma schließlich wieder nach Hause. In klassenübergreifenden, täglich wechselnden Projektgruppen entwarfen sie Gestaltungsvorschläge für Irmas Schuhe und setzten diese mit Pappmacheé, Farbe und unterschiedlichstem Dekomaterial um. Sie gestalteten Hexen aus Stoff und stellten dafür einen Besen aus gesammelten Zweigen her. In einer anderen Gruppe entstanden Grasköpfe, die pünktlich zum Präsentationstag Irmas grüne Haare sehen ließen. In der Turnhalle wurde die Hexenprüfung mit Flug über den Hexenweld, Labyrinth und der Kletterei im Spinnennetz absolviert. Ein einstudierter Hexentanz rundete das Programm am Präsentationstag ab.
Jahrgang 3: Zauberhafte Miss Wiss
Sie hat smaragdgrüne Augen und schwarz lackierte Fingernägel, sie besitzt ein
Porzellankätzchen, das eine ganze Klasse in Schach halten kann, und sie kann
hexen - Miss Wiss ist eine ungewöhnliche Lehrerin. Und die tollste, die die
Dritte je hatte.
Die meisten Lehrer sind komisch, und an der
Sankt-Barnabas-Schule sind sie vielleicht noch etwas komischer als anderswo.
Trotzdem: Jemanden wie Miss Wiss, die neue Lehrerin der Dritten, hat man auch
dort noch nicht gesehen. Ihre Vorgängerin ist noch weinend aus dem Klassenzimmer
gelaufen - Miss Wiss hat die gefürchtete Dritte von der ersten Stunde an im
Griff. Dabei ist sie nicht mal so streng. Sie weiß und hört und sieht nur alles,
wenn nicht selbst, dann mit Hilfe des Porzellankätzchens auf ihrem Pult, das auf die Klasse aufpasst, wenn Miss Wiss sich zur Tafel umdreht.
Es ist unglaublich, aber die neue Lehrerin ist eine Hexe (obwohl sie selbst das
altmodische Wort nicht mag und "Fachfrau für Übersinnliches" vorzieht).
Natürlich ist eine hexende Lehrerin erst ein bisschen unheimlich; aber bald
zeigt sich, wofür sie alles gut ist. Ob gegen garstige Schulräte, schrecklich
strenge Eltern, gegen Blinddarm oder heimtückische Katzenfänger - Miss Wiss weiß
immer ein passendes Mittel.
Jahrgang 4: Rennschwein Rudi Rüssel
Fotos und Berichte zur Buchwoche finden Sie hier.
20.03.09
Diese Kinder haben die zweite Runde des landesweiten Mathematikwettbewerbs für 4. Klässler erreicht. Als Prämie gab es kleine Preise und eine Urkunde. Herzlichen Glückwunsch!
17.03.09
Die Klasse 1c von Frau Brecht töpferte Vögel aus Ton.
12.03.09
Gespenster, Vampire, Clowns und allerlei bunte Gestalten bevölkerten am Freitag vor Rosenmontag die Gemeinschaftsgrundschule. In allen Klassen feierten die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrerinnen oder Konrektor Cordes Karneval. Nach einer Kostümschau in der Klasse trafen die Kinder sich dann noch zu einer großen Polonaise in der Turnhalle. Hier sorgte Musiklehrerin Monika Bücker für die richtige Musik, so dass alle Schülerinnen und Schüler ausgelassen tanzten bis zum Ende der vierten Stunde.
Hier finden Sie einige Fotos unserer Karnevalsfeier:
12.03.09
Zum Winterkonzert in der Kettenschmiede hatte sich alle drei erste Schuljahre der Gemeinschaftsgrundschule angemeldet. Fast alle 90 Kinder erzählten mit ihrem Auftritt die Geschichte von einer Reise um die Welt. Zusammen mit ihren Lehrerinnen tanzten, sangen und musizierten die Kinder aus den ersten Klassen. Eltern, Großeltern und viel Gäste hörten begeistert zu. Nach dem Auftritt sammelten die kleinen Künstler Spenden für das landesweite Projekt „Jedem Kind ein Instrument“. Schließlich müssen auch im nächsten Jahr wieder viele Kinder mit neuen Instrumenten versorgt werden.
Hier finden Sie einige Fotos des Winterkonzerts in der Kettenschmiede:
20.01.09
Die katholischen Kinder der vierten Schuljahre haben in einer "Rede an die Menschheit" ihre Ideen von einer besseren Welt eindrucksvoll formuliert. Vielleicht sind einige Gedanken gerade zum Jahresanfang auch für Erwachsene eine Inspiration.
Hört zu ihr Menschen:
Ich finde es nicht gut, dass es die drei Todesstrafen gibt.
Ich wäre froh, wenn sie abgeschafft werden.
Und es wäre schön, dass Kinder nicht mehr auf der Straße leben müssen.
Und die drei Todesstrafen sind: Elektrischer Stuhl, Gaskammer und Todesspritze.
Und zum Bespiel bei den Straßenkindern in Brasilien die klauen ihr Essen und sie hungern ganz schlimm.
Sie schlafen sogar in Lüftungsschächten eines Supermarktes oder sie finden auch manchmal ein Stück Karton.
Ihr solltet die drei Todesstrafen abschaffen, weil sonst zu viele Menschen sterben oder vergiftet werden.
Und die Eltern sollten in Brasilien nicht immer die Kinder auf die Straße schicken zum Geldverdienen.
Und genauso wie die Luftverschmutzung: an sollte Autos erfinden, die keine Luft verschmutzen.
(Mike)
Hört zu ihr Menschen:
Ich will, dass es die drei Todesstrafen (elektrischer Stuhl, Gaskammer, Todesspritze) nicht mehr gibt,
und dass andere Menschen etwas zu Essen haben.
Und es sollen die armen Länder mehr Geld haben.
(Jonas)
Hört zu ihr Menschen:
Ich finde man soll niemanden im Stich lassen.
Wir sollen die Musik nicht so rocken lassen und auch allen zuhören, die Hilfe brauchen.
Ich finde auch, dass wir das Essen teilen könnten, wenn jemand nichts hat.
(Lena)
Hört zu ihr Menschen:
Ich möchte nicht, dass ihr die Tiere tötet, weil Tiere auch Lebewesen sind. Tiere haben auch Gefühle und können sich freuen oder traurig sein.
(Kathrin)
Hört zu ihr Menschen:
Ihr sollt nicht andere irgendwie verletzen, weil es sehr schlimm enden kann.
Es soll kein Krieg mehr geben, weil sehr viele Länder geschädigt werden. Mir gefällt das überhaupt nicht.
Ihr müsst euch vertragen!
(Edita)
Hört zu ihr Menschen:
Ich finde es doof, dass die Jugendlichen mit lauter Musik Im Straßenverkehr fahren, weil man dann keinen Krankenwagen hören kann.
Ich finde, dass die Umwelt besser behandelt werden soll, weil manche Menschen den Müll nicht in den Mülleimer werfen,
sondern einfach auf die Wiese.
Ich möchte, dass in Afrika mehr geholfen wird,
und dass die Kinder und Erwachsenen mehr Essen und Trinken haben.
(Leonie)
Hört zu ihr Menschen:
Ich finde das die Umwelt immer mehr beschmutzt wird.
Ihr nicht auch?
Aber ich könnt was dagegen tun.
Die meisten schmeißen Benzin und Öl in die Flüsse und Seen.
Das ist überhaupt nicht gut.
Beschwert euch nicht bei anderen, sondern bei euch selber.
Beschmutzt euch und eure Mitmenschen nicht!
(Marcel)
Hört zu ihr Menschen:
Manche Menschen verschmutzen die Umwelt.
Es gibt Mörder und Diebe.
Die Mörder und die Diebe sollten festgenommen werden.
In vielen Ländern verhungern die Menschen.
(Rachelle)
Hört zu ihr Menschen:
Ich möchte, dass andere Menschen etwas zu Essen haben und Kinder in anderen Ländern nicht jede dritte Sekunde sterben!
Die Menschen sollen für diese Kinder mehr spenden.
(Philomena)
Hört zu ihr Menschen:
Ich finde es nicht
gut, dass Kinder in anderen Ländern zu wenig Essen bekommen. Z.B. Afrika, dort
verhungern alle 3 Sekunden Kinder und Erwachsene.
Deswegen sollten mehr Leute für
Patenkinder spenden. Schulen spenden ja schon an arme Kinder in anderen Ländern.
Ihr solltet das
auch tun!
Wenn ihr das tut, werden nicht mehr so viele Menschen sterben.
(Laura)
Hört zu ihr Menschen:
Man soll kein Getreide für Erdölverbrennen,
weil man in anderen Ländern kein Essen hat.
Ich will das man das nicht macht.
Ich will das Flugzeuge besser kontrolliert werden,
weil in Spanien ein Flugzeug gestartet
und sofort wieder abgestürzt ist.
Ich will, dass es sofort aufhört und viel, viel besser wird.
(André)
Hört zu ihr Menschen:
Ich finde dass es weniger Kohlekraftwerke geben soll
und dass mehr Autos Rußfilter haben.
Die Umwelt sollte nicht mehr so verschmutzt werden,
weil es sonst zu viel CO2 gibt.
Das CO2 ist nämlich schädlich für die Menschen
und für viele Tiere.
(Jan)
Hört zu ihr Menschen:
Ich finde, es müsste mehr Freiwillige geben,
die in Afrika helfen,
damit nicht so viele Menschen sterben müssen!
Stellt euch vor,
alle drei Sekunden stirbt ein Mensch in Afrika.
Oder das Flugzeugunglück am 11.September 2001.
Und warum verschmutzt ihr die Umwelt so?
Die Müllabfuhr tut doch schon ihr Bestes,
aber ihr verschmutzt die Umwelt auch noch mit Autoabgase.
Warum steigt ihr nicht einfach auf
Umwelt sparende Autos um
oder nimmt ganz einfach mal das Fahrrad?
So könntet ihr der Umwelt einen großen Gefallen tun.
Und nehmt mehr Rücksicht
auf uns Kinder im Straßenverkehr!
Wir Kinder danken es euch!
(Dennis)
19.12.08
Hier finden Sie einige Fotos aus der musikalischen Weihnachtsgeschichte "Der Neubauengel".
Der Halterner Autor Stephan Sandkühler las zu Beginn des Programms eine Weihnachtsgeschichte vor.
Danach spielte die Flöten-AG, unter der Leitung von Frau Schnücker, einige Weihnachtsstücke. (Übrigens: Die Bewegung mit der Maus über das Bild zaubert ein weiteres Foto hervor.)
Nach dem Vorprogramm ging es mit der musikalischen Weihnachtsgeschichte los.
Zum Schluss gab es viel Beifall und das Publikum forderte die ein oder andere Zugabe.